Arbeitgebermarke analysieren
Kultur, Werte, Stärken – und was euch als Arbeitgeber tatsächlich unterscheidet. Gespräche im Team, Blick auf den Wettbewerb, Kernbotschaften. Alles Weitere baut darauf auf.
Der Fachkräftemangel ist real – im Handwerk, in der Pflege, in Technik und IT. Betriebe, die digital auffindbar sind und als Arbeitgeber etwas zu zeigen haben, bekommen die besseren Bewerbungen. Genau daran arbeiten wir.
Eine offene Stelle kostet nicht nur Umsatz, sondern auch die Kollegen, die sie nebenbei mit auffangen.
Die Anzeige läuft, das Postfach bleibt leer. Und was ankommt, passt fachlich oder menschlich nicht.
Wer wechseln will, sucht online. Wenn dort nichts zu sehen ist, landet die Bewerbung woanders – ihr erfahrt nie davon.
Monate bis zur Besetzung, Anzeigen, die nach zwei Wochen verpuffen, und jedes Mal derselbe Aufwand von vorn.
Neue gehen nach kurzer Zeit wieder. Was im Gespräch versprochen wurde, war im Alltag nicht wiederzuerkennen.
Kein Anzeigen-Abo und keine Versprechen, die im ersten Monat auffliegen. Wir arbeiten mit dem, was euren Betrieb tatsächlich ausmacht – und machen es auffindbar.
Eine Positionierung als Arbeitgeber, die auch die eigenen Leute unterschreiben würden. Mehr zu Employer Branding →
In zwei Minuten wissen Bewerber, worauf sie sich einlassen – und können sich vom Handy aus melden, ohne Konto anzulegen.
LinkedIn, Instagram, Facebook – je nachdem, wo eure Zielgruppe wirklich ist. Auch die, die gerade nicht aktiv sucht.
Geschichten aus dem Betrieb, mit echten Gesichtern. Das ist der Unterschied zwischen einer Floskel und einem Grund zu bleiben.
Kurze Wege, klare Zuständigkeit, automatische Eingangsbestätigung. Wer drei Wochen nichts hört, ist weg.
Welcher Kanal bringt wen, wo brechen Bewerbungen ab, was kostet eine Einstellung? Zahlen statt Eindrücke.
Was sich ändert, wenn Bewerber vor dem ersten Gespräch schon wissen, wofür ihr steht.
Jede Stelle beginnt bei null: Anzeige schalten, warten, nachbessern. Der Aufwand steigt mit jeder Runde.
Wer sich bewirbt, kennt euch schon ein Stück weit. Das verkürzt den Weg – auf beiden Seiten.
Sechs Schritte von der Analyse zur laufenden Gewinnung. Nach jedem könnt ihr entscheiden, ob es weitergeht.
Kultur, Werte, Stärken – und was euch als Arbeitgeber tatsächlich unterscheidet. Gespräche im Team, Blick auf den Wettbewerb, Kernbotschaften. Alles Weitere baut darauf auf.
Eine Seite, die eure Kultur zeigt: echte Geschichten, Fotos aus dem Alltag, klare Angaben zu Konditionen und Entwicklung. Dazu ein Bewerbungsportal, das vom Handy aus funktioniert.
LinkedIn für Fach- und Führungskräfte, Instagram für Azubis und junge Zielgruppen, Facebook für regionale Kampagnen im Handwerk. Wir wählen aus, was für euch trägt – nicht alles auf einmal.
Mitarbeiter-Geschichten, Einblicke, Jobportraits. Am stärksten wirkt es, wenn eure Leute selbst darüber sprechen – das ist glaubwürdiger als jeder Unternehmensaccount.
Aktive Kampagnen auf LinkedIn, Indeed und Social Media, gezielt auf die Profile, die ihr braucht – mit eigenen Landingpages statt einer PDF-Anzeige.
Welcher Kanal bringt welche Kandidaten, wo springen Bewerber ab, wie lange bleiben die Eingestellten? Wir messen und steuern nach – Bindung gehört zur Arbeitgebermarke dazu.
Nicht alles auf einmal – aber alles, was am Ende zusammenpassen muss.
Das Versprechen, das ihr halten könnt – formuliert, gestaltet und überall gleich.
Stellen, Einblicke und ein Formular, das in drei Minuten ausgefüllt ist. Mehr zur Karriereseite →
Aktive Ansprache statt nur Ausschreiben – dort, wo eure Zielgruppe tatsächlich unterwegs ist.
Echte Geschichten und Bilder aus dem Betrieb. Wir vermitteln bei Bedarf Fotografen aus dem Netzwerk.
Gezielte Anzeigen mit eigenen Landingpages – nicht dieselbe Stellenanzeige in vier Portalen.
Kanalauswertung, Abbruchstellen im Formular, Verweildauer der Eingestellten – und was sich daraus ändern lässt.
Vertrauen von über 400 Kunden seit 2010
Beides besetzt Stellen. Nur eines davon wird mit jeder Runde günstiger statt teurer.
Die Anzeige geht raus, wenn es brennt. Was sie kostet, sieht man – was sie nicht bringt, erst später.
Die Arbeit von heute wirkt auch auf die Stelle, die ihr erst nächstes Jahr ausschreibt.
Der Aufwand hängt davon ab, wie viel schon steht und wie viele Stellen ihr dauerhaft besetzen müsst. Drei typische Zuschnitte:
Alle Angaben sind Richtwerte. Das finale Angebot richtet sich nach eurer Ausgangslage und Unternehmensgröße.
Die strategische Arbeit an der Arbeitgebermarke lässt sich über die BAFA-Förderung „Unternehmensberatung“ finanzieren. Je nach Region übernimmt die BAFA 50 bis 80 % der Beratungskosten.
Wichtig: Der Antrag muss vor Beratungsbeginn gestellt werden. Mehr zur BAFA-Förderung →
Was direkt an die Mitarbeitergewinnung anschließt – und oft im selben Zug mitgedacht wird.
Die Grundlage: wofür ihr als Arbeitgeber steht
Der Ort, an dem sich alles entscheidet
Azubis und Gesellen erreichen, wo sie suchen
MFA und Pflege in einem leergefegten Markt
Dieselbe Mechanik, gerichtet auf Aufträge
Was wir für andere Betriebe gebaut haben
Wir arbeiten für Betriebe in der ganzen Region – der Bewerbermarkt sieht in jeder Stadt anders aus.
In einem kostenlosen 30-Minuten-Call sehen wir uns eure Situation an und sagen dir, wo der größte Hebel liegt. Kein Verkaufsdruck, nur Klarheit.